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  • Nomophobie einfach erklärt

    Nomophobie beschreibt Angst, Unruhe oder starkes Unbehagen, wenn das Smartphone nicht verfügbar ist, keine Verbindung besteht oder die gewohnte digitale Erreichbarkeit wegfällt. Der Begriff leitet sich von „No Mobile Phone Phobia“ ab. Betroffene können zum Beispiel häufig kontrollieren, ob das Gerät erreichbar ist, Trennung vom Smartphone vermeiden oder sich ohne Verbindung stark angespannt fühlen. Nomophobie wird wissenschaftlich untersucht, ist aber weder im DSM-5 noch in der ICD-11 als eigenständige psychische Diagnose anerkannt. Entsprechende Beschwerden können mit problematischer Smartphone-Nutzung, Angst oder anderen Belastungen zusammenhängen und sollten bei starkem Leidensdruck fachlich eingeordnet werden. Mehr zum Begriff finden Sie auf unserer Seite zur Nomophobie.

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