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  • Therapieresistente Depression einfach erklärt

    Von einer therapieresistenten Depression wird gesprochen, wenn sich depressive Beschwerden trotz angemessen durchgeführter Behandlungsversuche nicht ausreichend bessern. Welche Kriterien genau erfüllt sein müssen, wird in Fachliteratur und Leitlinien nicht immer völlig einheitlich definiert. Deshalb ist wichtig zu prüfen, ob Diagnose, Behandlungsdauer, Dosierung, Einnahme und mögliche Begleiterkrankungen ausreichend berücksichtigt wurden. Therapieresistenz bedeutet nicht, dass keine weiteren Behandlungsmöglichkeiten bestehen. Je nach Situation können unterschiedliche psychotherapeutische, medikamentöse oder weitere Behandlungsverfahren geprüft werden. Die Auswahl gehört in fachärztliche beziehungsweise psychotherapeutische Hände. Mehr zu Einordnung und Behandlungsmöglichkeiten finden Sie auf unserer Seite zur therapieresistenten Depression.

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