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  • Restless-Legs-Syndrom einfach erklärt

    Das Restless-Legs-Syndrom, kurz RLS, ist eine neurologische Erkrankung mit einem starken Bewegungsdrang in den Beinen. Häufig treten gleichzeitig unangenehme Empfindungen wie Kribbeln, Ziehen oder Spannungsgefühle auf. Typisch ist, dass die Beschwerden vor allem in Ruhe beginnen oder stärker werden, sich durch Bewegung zumindest vorübergehend bessern und abends oder nachts besonders ausgeprägt sind. Dadurch kann der Schlaf erheblich gestört werden, was tagsüber zu Müdigkeit und verminderter Leistungsfähigkeit führen kann. Ein RLS kann ohne erkennbare Ursache oder im Zusammenhang mit anderen Faktoren und Erkrankungen auftreten. Mehr zu Ursachen, Diagnostik und Behandlung finden Sie auf unserer Seite zum Restless-Legs-Syndrom.

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