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  • ICD-11 Psychische Störungen – Innovationen und ihre Bewertung

    Oberberg ICD-11 Expert Talks

    Tauchen Sie ein in die Welt der psychischen Gesundheit mit den Oberberg ICD-11 Expert Talks! Diese interaktive Webinarreihe behandelt ausgewählte Kapitel aus dem Werk "ICD-11 Psychische Störungen – Innovationen und ihre Bewertung" und bietet Ihnen tiefgreifende Einblicke von renommierten Expertinnen und Experten.

    Erleben Sie Impulsvorträge zu aktuellen Themen der Psychiatrie, präsentiert von führenden Fachleuten der Oberberg Gruppe. Unsere Expert Talks bieten Ihnen praxisnahes Wissen auf höchstem Niveau.

    Profitieren Sie von:

    • Kostenloser Teilnahme an CME-zertifizierten Online-Vorträgen
    • Einzigartigen Einblicken in komplexe Krankheitsbilder
    • Neuesten Erkenntnissen zu den Änderungen der ICD-11
    • Interaktiven Diskussionen mit renommierten Expertinnen und Experten

    Melden Sie sich an und erweitern Sie Ihr Fachwissen bequem von zu Hause oder Ihrer Praxis aus.

    17.06.2026

    Schlaf- Wach-Störungen

    Mehr erfahren

    Referent: Prof. Dr. rer. soc. Dipl.-Psych. Dieter Riemann
    Position: Universität Mannheim

    Inhalt: Mit der Einführung der ICD-11 ergeben sich zahlreiche Veränderungen in der Diagnostik psychischer und psychosomatischer Erkrankungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der grundlegenden Neuausrichtung der Schlafmedizin: Die ICD-11 hebt die bisherige Trennung zwischen „organisch bedingten“ („primären“) und „nichtorganischen“ („sekundären“) Schlafstörungen auf. Damit trägt die neue Klassifikation aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung und ermöglicht einen differenzierteren, patientenorientierten Blick auf Schlaf-Wach-Erkrankungen.

    Im Anschluss an den Impulsvortrag laden wir Sie dazu ein, sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.


    01.07.2026

    Dissoziative Störungen

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    Referent: Prof. Dr. med. Christian Schmahl
    Position: ZI Mannheim

    Inhalt: Mit der Einführung der ICD-11 wurden zahlreiche diagnostische Kategorien überarbeitet und an aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Ein besonderer Fokus liegt auf der Neustrukturierung der dissoziativen Amnesie. So wurde die bisher eigenständige Diagnose der „Dissoziativen Fugue“ in die Diagnose „Dissoziative Amnesie“ integriert. Die ICD-11 unterscheidet nun zwischen einer „Dissoziativen Amnesie mit dissoziativer Fugue“ und einer „Dissoziativen Amnesie ohne dissoziative Fugue“. Diese Anpassung trägt aktuellen Erkenntnissen Rechnung und ermöglicht eine differenziertere diagnostische Einordnung der Symptomatik.

    Im Anschluss an den Impulsvortrag laden wir Sie dazu ein, sich mit Ihren Kolleginnen und Kollegen auszutauschen.


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