Stressmedizin beschäftigt sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen von anhaltender Belastung und mit der Frage, wie stressbedingte Beschwerden erkannt, eingeordnet, behandelt oder möglichst verhindert werden können. Sie ist keine Diagnose und bezeichnet auch kein einzelnes Krankheitsbild. Im Mittelpunkt stehen vielmehr körperliche und psychische Reaktionen auf chronischen Stress sowie persönliche Belastungs- und Schutzfaktoren. Je nach Beschwerden können unterschiedliche medizinische Fachrichtungen, Psychotherapie, Schlafmedizin oder weitere diagnostische Verfahren beteiligt sein. Ziel ist es, gesundheitliche Folgen von Überlastung früh zu erkennen und passende Maßnahmen abzuleiten. Dabei sollte Stress nicht pauschal als Ursache jeder Erkrankung verstanden werden. Mehr zum Oberberg Ansatz und zu möglichen Behandlungswegen finden Sie auf unserer Seite zur Stressmedizin.