Je früher eine Angststörung schon bei jungen Erwachsenen behandelt wird, desto besser sind die Aussichten auf eine Linderung. In der Therapie können psychotherapeutische Verfahren und eine medikamentöse Behandlung eingesetzt werden. Die Gabe von Medikamenten wird jedoch erst eingesetzt, wenn verhaltenstherapeutische Maßnahmen nicht zum Erfolg führen.
Verhaltenstherapeutische-kognitive Verfahren sind:
- Psychoedukation (therapeutisch angeleitete Begleitung zu mehr Wissen und Überblick über die Störung, die Therapie und möglichen Selbsthilfestrategien)
- Veränderung der Bewertung von Angstauslösern
- Abbau von Vermeidungsverhalten